GESCHICHTE DES GYMNASIUMS BLANKENESE

Die Kaiserzeit und 1. Weltkrieg

1907: Wohlhabende Blankeneser Bürger spenden der Schule drei große wertvolle Mosaikfenster für die Aula. Diese sind bis heute erhalten (Großer Musiksaal).

1911: Das Gymnasium Blankenese darf sich auf der Brüsseler Weltausstellung (EXPO) in einem eigenen Zimmer als Beispiel einer deutschen Schule darstellen.

1914: Der Erste Weltkrieg hinterlässt auch an der Kirschtenstraße blutige Spuren. Zahlreiche Schüler und Lehrer kehren von den Schlachtfeldern nicht mehr heim.

1919: Eine eichene Gedenktafel erinnert an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Sie hängt heute noch im Flur vorm Großen Musiksaal (später kamen die Namen der Toten aus dem Zweiten Weltkrieg dazu).

 

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